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Geheimnisse des Online-Poker – 4

Geheimnisse des Online-Poker – 4

Die Verteilung der Karten, die jedem Spieler online ausgeteilt werden, erfolgt zufällig aufgrund von Software-Algorithmen, die man Zufallszahlengenerator nennt.
Diese Programme sind aufwändig und vielfach getestet und erzielen ein besseres Ergebnis als dies per Hand jemals möglich wäre. Die Verteilung ist ohne Zweifel viel zufälliger sicherer) als Sie es je bei einem Live-Spiel erleben werden. Es gibt keinen Dealer, der die Karten manipulieren kann, und kein Spieler kann den Verlauf einer Karte im Deck während des Mischens verfolgen.
Manchmal werden Sie hören, dass sich Online-Spieler darüber beschweren, die Software sei unehrlich, weil ein Gegner in zwei von drei Händen ein Paar Asse und ein paar Hände später ein Paar Könige bekommen hat. Das passiert auch beim Live-Spiel. Welcher Unterschied besteht? Keiner. Das ist einfach Zufall. Seltsame Dinge passieren tagtäglich sowohl beim Live- als auch beim Online-Spiel.
Online fallen Sie Ihnen bloß stärker auf, weil mehr Hände pro Stunde gespielt werden, womit es auch mehr Gelegenheiten für „ungewöhnliche” Dinge gibt. Sie sind Ihnen auch bewusster, weil Sie weder den Dealer noch Ihre Gegner sehen können.

Nur weil die Softwaretransaktionen und die Kommunikation sicher sind, heißt das nicht, dass es nicht möglich ist zu betrügen. Es sind jedoch nicht die Pokerräume, vor denen Sie auf der Hut sein müssen, sondern die Spieler, die in Form von Collusion betrügen können. Von Collusion spricht man, wenn mehrere Spieler gegen ihre Gegner heimlich zusammenspielen, oder ein Spieler mehrere Online-Identitäten annimmt und mehr als eine Hand spielt. Dies ist auf jeden Fall Betrug.

Denken Sie aber daran, dass es online zwar einfacher ist zusammenzuspielen — obwohl es auch beim Live-Spiel vorkommen kann -, dass es aber gleichzeitig auch leichter zu entdecken ist. Die Software zeichnet den Handverlauf auf und kann ein verdächtiges Verhalten von Spielern nachprüfen, um herauszufinden, ob falsch gespielt wurde. Die meisten großen Poker-Netzwerke verfügen über Anti-Collusion-Systeme und hochentwickelte Softwareroutinen, um Daten zu analysieren und herauszufinden, ob unehrlich gespielt wurde, und sie überwachen rund um die Uhr den Spielverlauf und das Verhalten der Spieler. Außerdem können Spieler darum bitten, dass ein Spieler oder eine Situation ausgewertet wird, und all das findet hinter den Kulissen statt, ohne dass jemand weiß, wer die Untersuchung veranlasst hat und ohne dass verdächtige Spieler dies wissen. Und wenn Spieler der Collusion überführt werden, werden sie gesperrt, so einfach ist das.

Ihr bester Schutz ist, wie bei einem Live-Spiel, Ihren Instinkten zu vertrauen. Wenn Sie sich in irgendeinem Spiel nicht wohl fühlen, wechseln Sie den Tisch, oder wenn Sie sich bei einem Pokeranbieter nicht wohl fühlen, wechseln Sie den Anbieter.

Zusammenfassung Online Poker Sicherheit:

Ihre Sicherheit und Ihr Seelenfrieden in Bezug auf das Online-Spiel sind so wichtig, dass wir es noch einmal wiederholen: Es ist im besten Interesse eines Pokerraums, Betrug auf allen Ebenen auszu-schalten und eine zuverlässige Software zu bieten, weil ein ehrliches Spiel für den Pokerraum am einträglichsten ist. Ein Pokerraum kann nichts gewinnen, wenn er seine Kunden betrügt – oder zulässt, dass sie betrogen werden aber er kann alles verlieren. Wenn Sie ein angesehenes Kasino zum Spielen auswählen, ist Ihnen online ein faires Spiel sicher.

Under the gun ist man, wenn man beim Flop der erste ist, der die Runde eröffnet, also der erste Spieler links vom Big Blind.

Häufig stellt sich also die Frage wie man diese Position im Pre-Flop richtig spielt. Eines kann vorweg gesagt werden: man sollte in dieser Position nur starke Hände spielen und ingesamt dadurch auch weniger. Ein Beispiel soll verdeutlichen, wieso es nicht einfach ist, wenn man “under the gun” ist. Angenommen man ist an einem Tisch mit $1/$2 No Limit und erhalten an sich sehr gute Karten, z.b. Q und J, die man normalerweise immer spielt und gelegentlich auch mal raist.
Ist man under the gun, sollte man hier aber lieber folden. Warum? Nehmen wir an man foldet nicht, geht den Big Blind mit und ein anderer callt in einer späteren Position um den 10fachen Big Blind. Man fragt sich nun, ob man mitgeht und viele tun das, da man die gute Hand nicht wegschmeißen wollen. Nur ein Q oder J könnte jetzt eigentlich noch helfen, oder eine 10 und 9 auf dem Flop.

Man muss sich schon darauf einstellen, dass der Gegner eine gute Hand hat (z.B. A-J oder K-J, oder vielleicht sogar A-K). Diese gegnerischen Poket Cards machen aus einem einen in etwa 3:1 underdog. Wenn der Gegner zwei Q’s hat ist es noch böser, da die Chancen nun noch viel schlechter sind, nämlich 9:1. Der Flop wird jetzt aufgedeckt und nehmen wir an hier erscheint: Q-9-3. Na super, SIE müssen jetzt zuerst ihren Einsatz machen. Was sie jetzt haben, ist ein Damen Pärchen, was auf dem Flop nicht unbedingt ein Kracher ist. Sie würden höchstwahrscheinlich checken, was an dieser Positiion auch das einzige sinnvolle wäre, aber angenommen der Gegner raised auf den 3fachen BigBlind und da man bereits so einiges gesetzt hat würde man auch hier mitgehen.

Lange Rede kurzer Sinn: Versuchen Sie nie sich mit einer “gewöhnlichen” Starthand das ganz Große zu erreichen, wenn Sie under the gun sind.

Bei einem Sit and Go Turnier steigen mit der Zeit die Blinds, wodurch nach und nach Spieler den Tisch verlassen müssen. Dem Gegenüber stehen die Cash Games. Je nach Spielart kann man durch entsprechende Strategien viel mehr aus dem Spiel rausholen. Bei Sit and Go Turnieren gibt es für die verschiedenen Spielphasen auch unterschiedliche Taktiken. Wir möchten uns hier den Sit and Go Strategien widmen und dieses in die frühe Phase, mittlere Phase und späte Phase unterteilen.

SnG Strategie frühe Phase

In der frühen Phase sollte man nur sicher spielen, das heißt nur die besten Hände spielen. Dazu gehöhren z.B. hohe Paare oder hohe suited connectors. Lassen Sie die anderen Spieler, die dieses Prinzip nicht beachten und Risiken eingeben sich gegenseitig rauskicken.

SnG Strategie mittlere Phase

In der mittleren Phase muss man seine Taktik nun ein wenig ändern. Man sollte immernoch tight spielen, aber mehr Möglichkeiten nutzen um Blinds zu klauen. Gut ist es hier zu erkennen, welche Spieler die Blinds oder ihre gelimpten Hände wegschmeißen. Man sollte selbst nicht limpen und spekulative Hände wie tiefe bis mittlere Paare aber auch suited connectors sollten gefoldet werden, oder aber unter Umständen aggressiv gespielt werden.

SnG Strategie späte Phase

Man sollte vermeiden zu oft All Ins von anderen Spielern zu callen. Je näher man vom Big Blind sitzt desto eher man einen ein All In riskieren.

Geheimnisse des Online-Poker – 1

Geheimnisse des Online-Poker – 1

Eine Pechsträhne hatte wahrscheinlich schon jeder Pokerspieler einmal. Downsing heißt übersetzt Abschwung und bezeichnet Verluste beim Poker über relativ viele Hände oder über einen längeren Zeitraum. Wichtig ist bei einem Downswing, dass man sich nicht einschüchtern lassen darf, sondern versuchen sollte sein Bankroll Management zu verbessern und genau auf die Verluste zu achten. Doch das eigentliche Problem beim Downswing ist viel eher die Psychologie des Pokerspielers, die stark darunter leiden kann und sich auf das zukünftige Spiel negativ auswirken kann. Durch Downswings lagen schon bei vielen die Nerven blank, dass ließt sich regelmäßig in Poker Foren, wo von den eigenen negativen Erfahrungen berichtet wird.

Wie kann man einen Downswing verhindern?

Da der Downswing oft schleichend kommt fällt es den meisten auch gar nicht auf. Daher ist ein gutes Bankroll Management sehr wichtig. Viele Spieler glaub jedoch, dass für die Pechsträhne einzig und allein das eigene schlechte Spiel schuld ist. Das ist aber nur teilweise richtig, denn es hängt sehr viel von der eigenen Strategie ab. Eine gute Poker Strategie ist wichtig für ein langfristiges gutes Spiel. Dafür gibt es viele interessante Poker Bücher, die dabei helfen mit der Varianz beim Poker klar zu kommen. Da viele der bekannteren und angeseheneren Bücher leider nur auf Englisch verfügbar sind, lohnt es sich Begriffe oft nachzuschlagen.

Weitere Pokerräume testen

Die Erfahrung vieler Spieler hat gezeigt, dass sich mit einem Wechsel des Pokerraums der Downswing langsam legen kann. Dafür können viele verschiedene Faktoren verantwortlich sein. Was aber auf jeden Fall nützlich ist, ist der Poker Bonus den viele Pokerräume anbieten. Da dieser teilweise sehr noch angesetzt ist, kann man sich mit Hilfe dieses Bonusses oft ein wenig aus dem Downswing ausschwingen.

Bei einem Sit and Go Turnier steigen mit der Zeit die Blinds, wodurch nach und nach Spieler den Tisch verlassen müssen. Dem Gegenüber stehen die Cash Games. Je nach Spielart kann man durch entsprechende Strategien viel mehr aus dem Spiel rausholen. Bei Sit and Go Turnieren gibt es für die verschiedenen Spielphasen auch unterschiedliche Taktiken. Wir möchten uns hier den Sit and Go Strategien widmen und dieses in die frühe Phase, mittlere Phase und späte Phase unterteilen.

SnG Strategie frühe Phase

In der frühen Phase sollte man nur sicher spielen, das heißt nur die besten Hände spielen. Dazu gehöhren z.B. hohe Paare oder hohe suited connectors. Lassen Sie die anderen Spieler, die dieses Prinzip nicht beachten und Risiken eingeben sich gegenseitig rauskicken.

SnG Strategie mittlere Phase

In der mittleren Phase muss man seine Taktik nun ein wenig ändern. Man sollte immernoch tight spielen, aber mehr Möglichkeiten nutzen um Blinds zu klauen. Gut ist es hier zu erkennen, welche Spieler die Blinds oder ihre gelimpten Hände wegschmeißen. Man sollte selbst nicht limpen und spekulative Hände wie tiefe bis mittlere Paare aber auch suited connectors sollten gefoldet werden, oder aber unter Umständen aggressiv gespielt werden.

SnG Strategie späte Phase

Man sollte vermeiden zu oft All Ins von anderen Spielern zu callen. Je näher man vom Big Blind sitzt desto eher man einen ein All In riskieren.

Es gibt viele Tipps die besonders fürs Online Poker hilfreich sind, aber die wichtigste von ihnen ist wohl: Bleibe geduldig!

Gute Pokerspieler akzeptieren auch lange Zeit nur schlechte Karten zu bekommen und folden diese oder gehen nur kurz mit. Dass man schnell eine Menge Geld verzocken kann, wenn man zu hoch über dem eigenen Limit spielt ist bekannt. Wenn man jedoch ungeduldig spielt, kann das die ganze Sache um ein Vielfaches beschleunigen.

Profi Poker Spieler haben viel Geduld

Man findet keinen professionellen Pokerspieler mit wenig Geduld, denn Poker ist vor allem auch ein Strategiespiel und bedarf langer Denkpause und dem Sinn voraus zu denken. Trotz vieler Höhen und Tiefen können sie sich zusammenreissen und halten an ihrem Spielcharakter fest und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Zu viele Hände spielen

Ein ungeduldiger Spieler spielt oft zu viele Hände, aus dem Grund, dass es dem Spieler langweilig am Tisch ist und zu wenig Action los ist und man selbst auch ein wenig Action mit ins Spiel bringen möchte. Will man aber gewinnen, so sollte man auf Spannung verzichten und einfach abwarten.

Geheimnisse des Online-Poker – 2

Es gibt viele Tipps die besonders fürs Online Poker hilfreich sind, aber die wichtigste von ihnen ist wohl: Bleibe geduldig!

Gute Pokerspieler akzeptieren auch lange Zeit nur schlechte Karten zu bekommen und folden diese oder gehen nur kurz mit. Dass man schnell eine Menge Geld verzocken kann, wenn man zu hoch über dem eigenen Limit spielt ist bekannt. Wenn man jedoch ungeduldig spielt, kann das die ganze Sache um ein Vielfaches beschleunigen.

Profi Poker Spieler haben viel Geduld

Man findet keinen professionellen Pokerspieler mit wenig Geduld, denn Poker ist vor allem auch ein Strategiespiel und bedarf langer Denkpause und dem Sinn voraus zu denken. Trotz vieler Höhen und Tiefen können sie sich zusammenreissen und halten an ihrem Spielcharakter fest und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Zu viele Hände spielen

Ein ungeduldiger Spieler spielt oft zu viele Hände, aus dem Grund, dass es dem Spieler langweilig am Tisch ist und zu wenig Action los ist und man selbst auch ein wenig Action mit ins Spiel bringen möchte. Will man aber gewinnen, so sollte man auf Spannung verzichten und einfach abwarten.

Online Poker zu spielen ist genauso einfach wie live pokern mit Ihren Freunden. Genau genommen ist es sogar noch einfacher!

Neue Poker Spieler fragen aber häufig: Wie sieht Online Poker aus?” Wenn Sie andere Computerspiele kennen, dann ist es einfach ein weiteres Spiel. Und wenn Sie ein Neuling in der Welt des Online Spiels sind, dann steht Ihnen eine Menge Spaß bevor.
Internet Poker stellt sozusagen ein Live Poker Spiel nach, ohne dass Ihre Gegner unmittelbar vor Ihnen sitzen. Aber diese Gegner sind natürlich da. Sie können sie bloß nicht sehen.

Alle Online Pokerräume stellen auf Ihrem Bildschirm grafisch einen Pokertisch dar. Die einzelnen Spieler werden um den Tisch herum in Form eines Symbols (als zwei- oder dreidimensionale Figur, die die Spieler für sich ausgewählt haben) oder mit einem Foto des Spielers (bzw. einem beliebigen anderen Foto) dargestellt.
Sie können jederzeit unter Tausenden von kostenlosen Online Poker Spielen wählen, mit Wetteinsätzen von ein paar Cent bis zu mehreren Hundert Dollar.
Und wenn Sie möchten, können Sie auch nur zum Spaß spielen, ohne einen einzigen Cent zu riskieren!

Geheimnisse des Online-Poker – 3

Abgesehen davon, dass Sie Ihre Gegner natürlich nicht sehen können

gibt es noch weitere Unterschiede zwischen einem Online Poker und einem Live Poker Spiel. Die Möglichkeit, andere Spieler “lesen” zu können, was beim Live Poker so wichtig ist, ist online eingeschränkt, weil Sie niemandem in die Augen blicken oder dessen Körpersprache deuten können. Stattdessen müssen Sie sich mehr auf Ihre reinen Pokerfähigkeiten verlassen (wie Sie mit einem Blatt und einer Situation umgehen), und zwar noch stärker, weil Sie keine sichtbaren Anhaltspunkte haben. Doch bevor ich näher darauf eingehe, möchte ich eines klarstellen: Poker ist Poker.

 

Wenn Sie online Poker spielen ist das mehr oder weniger wie ein Live Poker Spiel. Es gibt dieselbe Anzahl, Reihenfolge und Art von Wettrunden, dieselben Einsatzregeln und beim Showdown gewinnt die beste Hand (oder der letzte verbleibende Spieler, wenn zuvor alle Gegner gepasst haben). Manche Spiele sind “tight”, andere sind “loose” und Sie werden auf aggressive, konservative, tighte und loose Spieler treffen. Dieselben Regeln und Abläufe gelten für Texas Hold’em ebenso wie für Seven Card Stud, Five Card Stud und für Omaha. Doch trotz der Ähnlichkeiten gibt es auch Unterschiede. Sie können jederzeit zwischen einer Vielzahl von Spielen, Limits, Tischen und Turnieren wählen.


Und Sie finden Pokervarianten, die Sie beim Live Poker Spiel kaum finden, wie etwa Five Card Stud. Viele Spieler haben Angst, dass Sie von der Online Software betrogen werden und dass der Online-Pokeranbieter die Karten beeinflussen kann. Diese Möglichkeit besteht zwar, aber sie ist so abwegig und so weit hergeholt, dass Sie sich darüber keine Gedanken machen sollten. Bei den großen Pokerräumen passiert das nicht. Internet Pokeranbieter haben keinen Vorteil, wenn sie die Karten manipulieren. Auch wenn das theoretisch möglich ist, ist es praktisch fast ausgeschlossen. Unternehmen wie Titan Poker und andere, die Teil eines großen Poker-Netzwerks sind, haben keinerlei Kontrolle über die Software. Sie könnten die Karten gar nicht ändern, selbst wenn sie wollten – und glauben Sie es, kein Internet Pokerraum, egal wie groß oder klein, würde die Karten ändern, selbst wenn er könnte (und wie vorhin erwähnt, kann er das gar nicht, wenn er einer Gruppe angehört, deren Software von einer anderen Firma kontrolliert wird).

 

Die Liste der Nachteile dafür wäre lang, und die Vorteile wären gleich null. Die Verteilung der Karten, die jedem Spieler online ausgeteilt werden, erfolgt zufällig aufgrund von Software-Algorithmen, die man Zufallszahlengenerator nennt. Diese Programme sind aufwändig und vielfach getestet und erzielen ein besseres Ergebnis als dies per Hand jemals möglich wäre. Die Verteilung ist ohne Zweifel viel zufälliger sicherer) als Sie es je bei einem Live-Spiel erleben werden. Es gibt keinen Dealer, der die Karten manipulieren kann, und kein Spieler kann den Verlauf einer Karte im Deck während des Mischens verfolgen. Manchmal werden Sie hören, dass sich Online-Spieler darüber beschweren, die Software sei unehrlich, weil ein Gegner in zwei von drei Händen ein Paar Asse und ein paar Hände später ein Paar Könige bekommen hat. Das passiert auch beim Live-Spiel. Welcher Unterschied besteht? Keiner. Das ist einfach Zufall. Seltsame Dinge passieren tagtäglich sowohl beim Live- als auch beim Online-Spiel. Online fallen Sie Ihnen bloß stärker auf, weil mehr Hände pro Stunde gespielt werden, womit es auch mehr Gelegenheiten für „ungewöhnliche” Dinge gibt. Sie sind Ihnen auch bewusster, weil Sie weder den Dealer noch Ihre Gegner sehen können. Ihre Gegner können beim Pokern weder beeinflussen, welche Karten Sie bekommen, noch können sie die verdeckten Karten, die auf Ihrem Bildschirm angezeigt werden, einsehen. In Online Pokerräumen werden dieselben Sicherheitsstufen und Verschlüsselungstechnologien wie bei Banküberweisungen verwendet, also genießen Ihre Geldtransaktionen und Spielerinformationen, wie etwa Ihre verdeckten Karten, in Ihrem Online Poker raum denselben Schutz wie jene von Banken. Vergessen Sie nicht, die Internet Pokersoftware wurde endlos getestet.

 

Das Rätsel, wie man persönliche Daten sicher verwahrt, wurde schon lange gelöst. Wenn Sie Bankautomaten und Online-Banking vertrauen, dann können Sie auch auf die Zuverlässigkeit von Online-Poker-Räumen vertrauen. Betrachten Sie die Online Sicherheit einmal von der anderen Seite aus. Sie spielen an einem Tisch, an dem es in einer Hand um Dutzende oder vielleicht Hunderte von Dollar geht. Warum sollte ein brillanter Computer Hacker, der geschickt und clever genug ist, eine ausgefeilte Verschlüsselungssoftware zu knacken, seine Zeit für eine Handvoll Dollar


verschwenden, wenn er mit genau demselben Aufwand Transaktionen in Millionenhöhe auf der ganzen Welt anzapfen kann? Anders ausgedrückt, machen Sie sich keine Sorgen! Als Erstes muss Ihnen klar sein, dass Ihre Interessen und die des Online Pokerraums völlig auf einer Linie sind. Die Pokerbetreiber haben ein Ziel: Ein faires und sicheres Spiel anzubieten, damit die Spieler bei ihnen weiterspielen. Sie verdienen nichts daran, wenn Sie Geld verlieren, denn dieses Geld bekommen sie nicht! Es geht an andere Spieler. Online-Pokerräume profitieren davon, dass das Spiel weiterläuft. Sie verdienen nur durch den Hausanteil, einen kleinen Betrag, der von jedem Pot als Gebühr dafür, dass sie das Spiel ausrichten, abgezogen wird. Genau genommen, wäre es schlecht für einen Pokerraum, wenn Sie um Ihr Geld betrogen und zu spielen aufhören würden! Etablierte Internet Pokerräume verdienen Unmengen an Geld, indem sie ein legitimes Geschäft betreiben. Sollten sie jemals einen Kunden täuschen oder irgendwelche dubiosen Ereignisse in ihrem Pokerraum zulassen, würden sie durch die Mundpropaganda im Internet und den Zusammenhalt der Pokergemeinschaft strenger bestraft als durch jede Aufsichtsbehörde. Die Spieler würden ihnen scharenweise davonlaufen und wenn die Verstöße schwer genug sind, wäre das finanzielle Wohlergehen des Pokeranbieters in Gefahr. Die Pokerräume haben ein weit größeres Interesse daran, Ihnen ein faires Spiel zu bieten, als dass sie fragwürdige Geschäfte auf ihrer Site zuließen. Online-Pokerräume wollen dafür sorgen, dass Sie ein zufriedener Kunde sind, der weiterhin bei ihnen spielt. Mit einem fairen und ehrlichen Spiel erreicht ein Pokerraum am ehesten dieses Ziel. Die Softwarefirmen haben Millionen von Dollar investiert und jahrelange Tests durchgeführt, um dafür zu sorgen, dass ihre Software sicher und zuverlässig ist.

Geheimnisse des Online-Poker – 4

Die Verteilung der Karten, die jedem Spieler online ausgeteilt werden, erfolgt zufällig aufgrund von Software-Algorithmen, die man Zufallszahlengenerator nennt.


Diese Programme sind aufwändig und vielfach getestet und erzielen ein besseres Ergebnis als dies per Hand jemals möglich wäre. Die Verteilung ist ohne Zweifel viel zufälliger sicherer) als Sie es je bei einem Live-Spiel erleben werden. Es gibt keinen Dealer, der die Karten manipulieren kann, und kein Spieler kann den Verlauf einer Karte im Deck während des Mischens verfolgen.
Manchmal werden Sie hören, dass sich Online-Spieler darüber beschweren, die Software sei unehrlich, weil ein Gegner in zwei von drei Händen ein Paar Asse und ein paar Hände später ein Paar Könige bekommen hat. Das passiert auch beim Live-Spiel. Welcher Unterschied besteht? Keiner. Das ist einfach Zufall. Seltsame Dinge passieren tagtäglich sowohl beim Live- als auch beim Online-Spiel.
Online fallen Sie Ihnen bloß stärker auf, weil mehr Hände pro Stunde gespielt werden, womit es auch mehr Gelegenheiten für „ungewöhnliche” Dinge gibt. Sie sind Ihnen auch bewusster, weil Sie weder den Dealer noch Ihre Gegner sehen können.

Nur weil die Softwaretransaktionen und die Kommunikation sicher sind, heißt das nicht, dass es nicht möglich ist zu betrügen. Es sind jedoch nicht die Pokerräume, vor denen Sie auf der Hut sein müssen, sondern die Spieler, die in Form von Collusion betrügen können. Von Collusion spricht man, wenn mehrere Spieler gegen ihre Gegner heimlich zusammenspielen, oder ein Spieler mehrere Online-Identitäten annimmt und mehr als eine Hand spielt. Dies ist auf jeden Fall Betrug.

Denken Sie aber daran, dass es online zwar einfacher ist zusammenzuspielen — obwohl es auch beim Live-Spiel vorkommen kann -, dass es aber gleichzeitig auch leichter zu entdecken ist. Die Software zeichnet den Handverlauf auf und kann ein verdächtiges Verhalten von Spielern nachprüfen, um herauszufinden, ob falsch gespielt wurde. Die meisten großen Poker-Netzwerke verfügen über Anti-Collusion-Systeme und hochentwickelte Softwareroutinen, um Daten zu analysieren und herauszufinden, ob unehrlich gespielt wurde, und sie überwachen rund um die Uhr den Spielverlauf und das Verhalten der Spieler. Außerdem können Spieler darum bitten, dass ein Spieler oder eine Situation ausgewertet wird, und all das findet hinter den Kulissen statt, ohne dass jemand weiß, wer die Untersuchung veranlasst hat und ohne dass verdächtige Spieler dies wissen. Und wenn Spieler der Collusion überführt werden, werden sie gesperrt, so einfach ist das.

Ihr bester Schutz ist, wie bei einem Live-Spiel, Ihren Instinkten zu vertrauen. Wenn Sie sich in irgendeinem Spiel nicht wohl fühlen, wechseln Sie den Tisch, oder wenn Sie sich bei einem Pokeranbieter nicht wohl fühlen, wechseln Sie den Anbieter.

Zusammenfassung Online Poker Sicherheit:
Ihre Sicherheit und Ihr Seelenfrieden in Bezug auf das Online-Spiel sind so wichtig, dass wir es noch einmal wiederholen: Es ist im besten Interesse eines Pokerraums, Betrug auf allen Ebenen auszu-schalten und eine zuverlässige Software zu bieten, weil ein ehrliches Spiel für den Pokerraum am einträglichsten ist. Ein Pokerraum kann nichts gewinnen, wenn er seine Kunden betrügt – oder zulässt, dass sie betrogen werden aber er kann alles verlieren. Wenn Sie ein angesehenes Kasino zum Spielen auswählen, ist Ihnen online ein faires Spiel sicher.

Under the gun ist man, wenn man beim Flop der erste ist, der die Runde eröffnet, also der erste Spieler links vom Big Blind.

Häufig stellt sich also die Frage wie man diese Position im Pre-Flop richtig spielt. Eines kann vorweg gesagt werden: man sollte in dieser Position nur starke Hände spielen und ingesamt dadurch auch weniger. Ein Beispiel soll verdeutlichen, wieso es nicht einfach ist, wenn man “under the gun” ist. Angenommen man ist an einem Tisch mit $1/$2 No Limit und erhalten an sich sehr gute Karten, z.b. Q und J, die man normalerweise immer spielt und gelegentlich auch mal raist.
Ist man under the gun, sollte man hier aber lieber folden. Warum? Nehmen wir an man foldet nicht, geht den Big Blind mit und ein anderer callt in einer späteren Position um den 10fachen Big Blind. Man fragt sich nun, ob man mitgeht und viele tun das, da man die gute Hand nicht wegschmeißen wollen. Nur ein Q oder J könnte jetzt eigentlich noch helfen, oder eine 10 und 9 auf dem Flop.

Man muss sich schon darauf einstellen, dass der Gegner eine gute Hand hat (z.B. A-J oder K-J, oder vielleicht sogar A-K). Diese gegnerischen Poket Cards machen aus einem einen in etwa 3:1 underdog. Wenn der Gegner zwei Q’s hat ist es noch böser, da die Chancen nun noch viel schlechter sind, nämlich 9:1. Der Flop wird jetzt aufgedeckt und nehmen wir an hier erscheint: Q-9-3. Na super, SIE müssen jetzt zuerst ihren Einsatz machen. Was sie jetzt haben, ist ein Damen Pärchen, was auf dem Flop nicht unbedingt ein Kracher ist. Sie würden höchstwahrscheinlich checken, was an dieser Positiion auch das einzige sinnvolle wäre, aber angenommen der Gegner raised auf den 3fachen BigBlind und da man bereits so einiges gesetzt hat würde man auch hier mitgehen.

Lange Rede kurzer Sinn: Versuchen Sie nie sich mit einer “gewöhnlichen” Starthand das ganz Große zu erreichen, wenn Sie under the gun sind.

Bei einem Sit and Go Turnier steigen mit der Zeit die Blinds, wodurch nach und nach Spieler den Tisch verlassen müssen. Dem Gegenüber stehen die Cash Games. Je nach Spielart kann man durch entsprechende Strategien viel mehr aus dem Spiel rausholen. Bei Sit and Go Turnieren gibt es für die verschiedenen Spielphasen auch unterschiedliche Taktiken. Wir möchten uns hier den Sit and Go Strategien widmen und dieses in die frühe Phase, mittlere Phase und späte Phase unterteilen.

SnG Strategie frühe Phase

In der frühen Phase sollte man nur sicher spielen, das heißt nur die besten Hände spielen. Dazu gehöhren z.B. hohe Paare oder hohe suited connectors. Lassen Sie die anderen Spieler, die dieses Prinzip nicht beachten und Risiken eingeben sich gegenseitig rauskicken.

SnG Strategie mittlere Phase

In der mittleren Phase muss man seine Taktik nun ein wenig ändern. Man sollte immernoch tight spielen, aber mehr Möglichkeiten nutzen um Blinds zu klauen. Gut ist es hier zu erkennen, welche Spieler die Blinds oder ihre gelimpten Hände wegschmeißen. Man sollte selbst nicht limpen und spekulative Hände wie tiefe bis mittlere Paare aber auch suited connectors sollten gefoldet werden, oder aber unter Umständen aggressiv gespielt werden.

SnG Strategie späte Phase

Man sollte vermeiden zu oft All Ins von anderen Spielern zu callen. Je näher man vom Big Blind sitzt desto eher man einen ein All In riskieren.

Geheimnisse des Online-Poker – 1

Eine Pechsträhne hatte wahrscheinlich schon jeder Pokerspieler einmal

 

Downsing heißt übersetzt Abschwung und bezeichnet Verluste beim Poker über relativ viele Hände oder über einen längeren Zeitraum. Wichtig ist bei einem Downswing, dass man sich nicht einschüchtern lassen darf, sondern versuchen sollte sein Bankroll Management zu verbessern und genau auf die Verluste zu achten. Doch das eigentliche Problem beim Downswing ist viel eher die Psychologie des Pokerspielers, die stark darunter leiden kann und sich auf das zukünftige Spiel negativ auswirken kann. Durch Downswings lagen schon bei vielen die Nerven blank, dass ließt sich regelmäßig in Poker Foren, wo von den eigenen negativen Erfahrungen berichtet wird.

Wie kann man einen Downswing verhindern?

Da der Downswing oft schleichend kommt fällt es den meisten auch gar nicht auf. Daher ist ein gutes Bankroll Management sehr wichtig. Viele Spieler glaub jedoch, dass für die Pechsträhne einzig und allein das eigene schlechte Spiel schuld ist. Das ist aber nur teilweise richtig, denn es hängt sehr viel von der eigenen Strategie ab. Eine gute Poker Strategie ist wichtig für ein langfristiges gutes Spiel. Dafür gibt es viele interessante Poker Bücher, die dabei helfen mit der Varianz beim Poker klar zu kommen. Da viele der bekannteren und angeseheneren Bücher leider nur auf Englisch verfügbar sind, lohnt es sich Begriffe oft nachzuschlagen.

Weitere Pokerräume testen

Die Erfahrung vieler Spieler hat gezeigt, dass sich mit einem Wechsel des Pokerraums der Downswing langsam legen kann. Dafür können viele verschiedene Faktoren verantwortlich sein. Was aber auf jeden Fall nützlich ist, ist der Poker Bonus den viele Pokerräume anbieten. Da dieser teilweise sehr noch angesetzt ist, kann man sich mit Hilfe dieses Bonusses oft ein wenig aus dem Downswing ausschwingen.

Bei einem Sit and Go Turnier steigen mit der Zeit die Blinds, wodurch nach und nach Spieler den Tisch verlassen müssen. Dem Gegenüber stehen die Cash Games. Je nach Spielart kann man durch entsprechende Strategien viel mehr aus dem Spiel rausholen. Bei Sit and Go Turnieren gibt es für die verschiedenen Spielphasen auch unterschiedliche Taktiken. Wir möchten uns hier den Sit and Go Strategien widmen und dieses in die frühe Phase, mittlere Phase und späte Phase unterteilen.

SnG Strategie frühe Phase

In der frühen Phase sollte man nur sicher spielen, das heißt nur die besten Hände spielen. Dazu gehöhren z.B. hohe Paare oder hohe suited connectors. Lassen Sie die anderen Spieler, die dieses Prinzip nicht beachten und Risiken eingeben sich gegenseitig rauskicken.

SnG Strategie mittlere Phase

In der mittleren Phase muss man seine Taktik nun ein wenig ändern. Man sollte immernoch tight spielen, aber mehr Möglichkeiten nutzen um Blinds zu klauen. Gut ist es hier zu erkennen, welche Spieler die Blinds oder ihre gelimpten Hände wegschmeißen. Man sollte selbst nicht limpen und spekulative Hände wie tiefe bis mittlere Paare aber auch suited connectors sollten gefoldet werden, oder aber unter Umständen aggressiv gespielt werden.

SnG Strategie späte Phase

Man sollte vermeiden zu oft All Ins von anderen Spielern zu callen. Je näher man vom Big Blind sitzt desto eher man einen ein All In riskieren.

Es gibt viele Tipps die besonders fürs Online Poker hilfreich sind, aber die wichtigste von ihnen ist wohl: Bleibe geduldig!

Gute Pokerspieler akzeptieren auch lange Zeit nur schlechte Karten zu bekommen und folden diese oder gehen nur kurz mit. Dass man schnell eine Menge Geld verzocken kann, wenn man zu hoch über dem eigenen Limit spielt ist bekannt. Wenn man jedoch ungeduldig spielt, kann das die ganze Sache um ein Vielfaches beschleunigen.

Profi Poker Spieler haben viel Geduld

Man findet keinen professionellen Pokerspieler mit wenig Geduld, denn Poker ist vor allem auch ein Strategiespiel und bedarf langer Denkpause und dem Sinn voraus zu denken. Trotz vieler Höhen und Tiefen können sie sich zusammenreissen und halten an ihrem Spielcharakter fest und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Zu viele Hände spielen

Ein ungeduldiger Spieler spielt oft zu viele Hände, aus dem Grund, dass es dem Spieler langweilig am Tisch ist und zu wenig Action los ist und man selbst auch ein wenig Action mit ins Spiel bringen möchte. Will man aber gewinnen, so sollte man auf Spannung verzichten und einfach abwarten.

Das beste Mittel gegen Tilt haben wir Ihnen schon gesagt

Das Tilten ist der größte Feind des Pokerspielers

Es ist wie eine Krankheit, die jeden mal erwischt. Beim Pokerspieler wird die Krankheit nicht durch einen Virus ausgelöst, sondern durch einen schlechten Lauf der Karten, eine Pechsträhne oder einen Bad Beat. Manchmal verursacht auch ein Ereignis, das außerhalb des Pokertischs liegt, wie zum Beispiel Ärger mit dem Partner, diesen emotionalen Ausnahmezustand. Das Ergebnis ist fast immer dasselbe: Ein Spieler auf Tilt spielt nicht so gut, wie er es könnte. Ein Spieler auf Tilt verhält sich irrational. Er geht mit, wenn er besser passen sollte, er blufft, wenn er den Pot lieber klein halten sollte, und er bezahlt einen Einsatz, obwohl er fast sicher geschlagen ist.

Nicht jeder tiltet auf gleiche Weise. Die Verlaufsformen sind wahrscheinlich so vielfältig wie die Menschen selbst. Manche Spieler verwandeln sich in Wahnsinnige, die überaggressiv und zu viele Hände spielen. Andere tilten auf subtilere Art. Sie resignieren innerlich und sind zu passiv, weil sie fürchten noch mehr zu verlieren. Vielleicht achten sie nicht auf alle Informationen, die ihnen zur Verfügung stehen. Andere wiederum versuchen sich an besonderen Spielzügen („Fancy Play Syndrome“), wieder andere glauben sich persönlich an dem Spieler rächen zu müssen, der Ihnen durch eine glückliche Karte einen Bad Beat verpasst hat.

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt

Damit Sie Tilt bekämpfen können, müssen Sie sich selbst kennen lernen. Sie müssen wissen, was sie tun und fühlen, wenn Sie auf Tilt sind. Ist Ihr Denken besonders negativ? Machen Sie schlechte Calls? Sind Sie durch Ihre Emotionen vom Spiel abgelenkt? Werden Sie ungeduldig? Versuchen Sie Ihre Verluste mit Gewalt wieder gut zu machen? Spielen Sie weiter, obwohl Sie keine Lust mehr haben? Das alles sind Anzeichen, dass Sie auf Tilt sind und nicht Ihr bestes Poker spielen. Und dagegen gibt es ein gutes Hausmittel: Hören Sie auf zu spielen! Es erfordert Disziplin, aber in den meisten Fällen ist es das Beste für Sie und Ihre Bankroll.

Leider ist der Mensch ein Wesen, das sich manchmal ganz gerne selbst austrickst. Sie werden also viele scheinbare Gründe erfinden, warum Sie unbedingt weiterspielen sollten. Sie werden sich vormachen, dass Sie Tilt meistern und dass Sie das Spiel trotzdem schlagen können. Sie werden sich einreden, dass Sie unbedingt heute spielen müssen, weil Sie morgen keine Zeit haben, obwohl Sie wissen, dass Sie übermorgen schon wieder spielen können. Also müssen Sie nicht nur erkennen, wie Sie tilten, sondern Sie müssen auch lernen, welche Mechanismen Sie dazu bringen weiterzuspielen, obwohl es Zeit wäre aufzuhören.

Die Hausmittel gegen Tilt

1. Das beste Mittel gegen Tilt haben wir Ihnen schon gesagt. Sobald Sie erste Anzeichen an sich feststellen, hören Sie einfach auf. Schalten Sie den Rechner aus, machen Sie einen Spaziergang und finden Sie Ihre innere Balance wieder.
2. Falls Sie das nicht schaffen, dann spielen Sie besser auf einem niedrigeren Limit. Toben Sie sich aus und versuchen Sie Ihre Wut loszuwerden. Es hilft vielleicht nicht wirklich, aber Sie werden deutlich weniger Geld verlieren.

3. Gehen Sie sorgfältiger bei der Auswahl Ihrer Starthände vor, spielen Sie tighter und spielen Sie jede Hand in Position. Das hilft Ihnen dabei, die Kontrolle über Ihr Spiel und Ihr Selbstvertrauen wiederzugewinnen.

4. Bleiben Sie im Moment. Denken Sie nicht daran, welches Missgeschick in der Vergangenheit passiert ist und dass Sie in der Zukunft, Ihr Geld zurückgewinnen möchten. Das ist irrelevant. Schütteln Sie alle negative Emotionen ab und konzentrieren Sie sich darauf, richtige Entscheidungen zu treffen. Das ist es, was zählt. Und es ist auch alles, was Sie tun können, wenn Sie Poker spielen. Der Rest steht nicht in Ihrer Macht.

5. Denken Sie daran, dass alle Spieler mit Tilt zu kämpfen haben, auch die ganz großen des Pokersports.
Sie sind kein Einzelfall. Und einige der ganz großen Spieler wissen, dass es manchmal einfach nicht Ihr Tag ist und hören auf. Nehmen Sie sich an Ihnen ein Beispiel. Stehen Sie auf und tun Sie etwas anderes. Das Spiel wird immer noch da sein, wenn Sie wiederkommen. Machen Sie nicht aus einer schlechten Sitzung eine Katastrophe.

6. Spielen Sie mit einer Stop-Loss-Regel. Setzen Sie sich vor jeder Sitzung einen Betrag, den Sie maximal verlieren wollen. Ist dieser Betrag erreicht, dann hören Sie auf. Wenn ein Spieler erst einmal auf Tilt ist, kann dieser emotionale Zustand im Laufe einer Sitzung leicht eskalieren. Eine Stop-Loss-Regel schützt Sie dann vor einer Katastrophe.

Tipps und Hilfsmittel für das Spiel an mehreren Tischen

Online-Poker hat die Welt des Poker für immer verändert

Warum das so ist? Anfänger können heute durch das Online-Spiel binnen kurzer Zeit viel Erfahrung sammeln. Wofür die alte Garde der Pokerprofis beim Spiel an den Pokertischen in der realen Welt Jahre brauchte, dafür brauchen Neulinge online nur ein oder zwei Jahre. Denn online werden nicht nur deutlich mehr Hände pro Stunde gegeben, Sie können auch mehrere Tische gleichzeitig spielen.

Nun stellt sich die Frage, ob Sie überhaupt an mehreren Tischen spielen wollen und warum Sie es tun sollten. Es gibt eine Menge Pros und Contras, die gegeneinander abgewogen werden wollen. Dafür spricht zum Beispiel, dass Sie wesentlich mehr Hände spielen und entsprechend schneller Erfahrung sammeln. Wenn Sie einen Bonus freispielen wollen, dann geht auch das natürlich wesentlich schneller. Dafür spricht auch, dass Sie durch das Spiel an vier oder mehr Tischen unter dem Strich mehr gewinnen können.

Dagegen spricht, dass Ihnen möglicherweise wichtige Spielsituationen entgehen, dass das Spielen anstrengend wird und nicht mehr so viel Spaß macht, dass es stressig ist, wenn Sie plötzlich an mehreren Tisch gleichzeitig wichtige Entscheidungen treffen müssen und dabei vielleicht sogar noch Fehler machen.

Wer an mehreren Tischen gleichzeit spielt, sollte bereits ein gewisses Spielniveau erreicht haben.

Wenn Sie ein Anfänger sind, raten wir Ihnen deshalb dringend davon ab. Denn als Anfänger werden Sie immer wieder in Situationen kommen, in denen Sie nicht genau wissen, was zu tun ist. Wenn Sie dann noch an mehreren Tischen spielen, wird Ihnen bald die Lust vergehen. Lassen Sie es zunächst langsam angehen, studieren Sie das Spiel, bis Sie sich sicher fühlen und auch in wichtigen Spielsituationen gute Entscheidungen treffen und das Risiko dieser Entscheidungen abschätzen können.
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Wie Sie zu einem guten Multitabler werden

Eine wichtige Tugend für jeden Pokerspieler ist Geduld. Ohne die geht sehr wenig am Pokertisch. Gute Pokerspieler ergreifen oft die Initiative, aber nicht um jeden Preis. Sie wissen, dass es manchmal besser ist, einer schwierigen Situation aus dem Weg zu gehen und auf eine günstigere Gelegenheit zu warten. Und Geduld ist es auch, durch die Sie zu einem guten Multitabler werden. Gehen Sie den Weg dahin Schritt für Schritt. Lassen Sie sich nicht mitreißen von der Möglichkeit, vier oder mehr Tische gleichzeitig spielen zu können. Die Möglichkeit allein macht noch keinen Meister aus Ihnen. Fangen Sie klein an. Sind Sie mit den Grundlagen des Spiels vertraut, dann sind Sie bereit, zwei Tische zu spielen. Trainieren Sie sich und beobachten Sie sich selbst: Können Sie noch alle wichtige Informationen verarbeiten, die Ihre Gegner preisgeben? Bleibt die Zeit, um sich die eine oder andere Notiz über die Spielweise Ihrer Gegner zu machen? Und wie verändert sich Ihr Spiel? Spielen Sie zu wenige Hände, also nur noch die sehr guten Karten, so dass Ihre Spielweise für Ihre Gegner sehr durchsichtig ist? Überfordert Sie das Spiel, so dass Sie in einigen Situationen unbedacht mitgehen, ohne überlegt zu haben, wie Sie die Hand weiterspielen möchten? Spielen Sie passiver als sonst? Es ist wichtig, sich genau darüber klar zu werden, welche Effekte das Spiel an mehreren Tischen auf Sie hat. Achten Sie darauf, dann werden Sie langsam, aber sicher Ihre Fähigkeiten steigern. Dann ist es an der Zeit, sich an drei Tische zu wagen, später vielleicht an vier oder gar noch mehr. Auf jeden Fall: Gewöhnen Sie sich langsam an das Spiel mit mehreren Tischen!

Tipps und Hilfsmittel für das Spiel an mehreren Tischen

1. Spielen Sie nur an mehreren Tischen gleichzeitig, wenn Sie ausgeruht und gut in Form sind. Nach einem langen, anstrengenden Tag im Büro spielen Sie vermutlich lieber einen oder zwei Tische weniger.

2. Bleiben Sie konzentriert. Lassen Sie sich nicht ablenken. Chatten Sie nicht nebenbei und treiben Sie sich noch auf anderen Webseiten herum, während Sie spielen. Multitabling erfodert Ihre ganze Aufmerksamkeit.
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3. Machen Sie es sich nicht unnötig schwer. Spielen Sie auf nur einer Pokerseite und am besten auch das gleiche Limit und die gleiche Pokervariante. Dadurch gibt es eine Fehlerquelle weniger. Denn so kommen Sie nicht durcheinander und verwechseln im Eifer des Gefechts eventuell noch Spiel oder Limit.
4. Seien Sie geduldig. Vermeiden Sie schwierige Situationen. Suchen Sie Situationen, in denen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit im Vorteil sind.
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5. Schaffen Sie die richtigen technischen Voraussetzungen. Auf einem Laptop mit einem 15“-Monitor ist das Spielen von mehreren Tischen nicht leicht. Tische überlappen sich, und Sie werden viele wichtige Spielsituationen verpassen. Schaffen Sie sich am besten einen zweiten Monitor an, damit Sie alle Tische gleichzeitig sehen können. Dann entgeht Ihnen keine wichtige Spielsituation.

6. Benutzen Sie Poker Software, mit der Sie Ihr eigenes Spiel und das Spiel Ihrer Gegner bewerten können. Zum Beispiel: Holdem Manager und Poker Tracker sammeln Daten über das Spiel Ihrer Gegner und zeigen Sie während des Spiels an. Das hilft Ihnen dabei, eine bessere Vorstellung von der Spielweise Ihrer Gegner zu bekommen.
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Natürlich spielt die Software nicht für Sie. Sie tun auch nichts Verbotenes

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Sie tun auch nichts Verbotenes, wenn Sie ein paar Dollar in eine Hilfssoftware investieren. Auf den meisten Pokerseiten ist Software wie PokerTracker oder Holdem Manager erlaubt. Von den meisten Spielern wird sie wie selbstverständlich als Teil des Spiels akzeptiert. Diese Software kann eine ganze Menge, um das eigene Spiel und das der Gegner zu analysieren. Heute aber geht es darum, wie Sie mit ihrer Hilfe ein Gefühl für Position und Range erlernen können.

Wenn Sie gerade die ersten Erfahrungen mit dem Pokerspiel gemacht haben, dann werden Ihnen die Begriffe Position und Range vielleicht etwas sagen. Weil es sich dabei um zwei zentrale Spielkonzepte des Poker handelt, stellen wir Ihnen diese beiden Begriffe kurz vor:

Position meint nicht anderes als die Position eines Spielers am Tisch. Es gibt gute, weniger gute und ungeliebte Positionen am Tisch. Der Small Blind, der Big Blind und auch die Position Under the Gun (links vom Big Blind) gehören zu den ungeliebten Positionen am Tisch. Sie alle haben den Nachteil, dass Spieler in diesen Positionen in den Spielrunden nach dem Flop als Erste ihre Einsätze tätigen müssen. Andere Spieler, die in mittlerer Position oder in später Position sitzen, sind erst nach ihnen dran, und haben durch das Setzverhalten ihrer Gegner einen Informationsvorsprung. Als beste Position gilt die Position am Button (rechts von den Blinds). Wer in dieser Position sitzt, ist nach dem Flop immer als Letzter an der Reihe, weiß also, wie alle Spieler gehandelt haben, bevor er seinen Einsatz tätigen muss. Im Poker ein unschätzbarer Vorteil.
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Der Begriff der Position ist direkt verknüpft mit dem Begriff der Range. Range heißt im Pokerjargon nichts anderes als die Bandbreite von Händen, die ein Spieler spielt. Dabei spielt bei den meisten Spielern ihre Position am Tisch eine wesentliche Rolle, ob sie eine Hand spielen oder nicht.

Mit Ausnahme der hohen Paare wie Jungen, Damen, Könige und Asse, die vermutlich aus alle Positionen gespielt werden, entscheidet die Position darüber, ob eine Hand profitabel gespielt werden kann. Wer in einem Full-Ring-Spiel mit neun Spielern Tc7c aus erster Position spielen will, sollte sich das besser zweimal überlegen. Denn abgesehen von den wenigen glücklichen Momenten, wo der Spieler mit dieser spekulativen Hand den Flop hart trifft, wird die frühe Position kaum erlauben, viele Pötte mit dieser Hand zu gewinnen. Ganz anders sieht es aus, wenn sie mit Tc7c am Button sitzen. Dann wiegt die Position den Nachteil der eher spekulativen Hand fast vollständig auf. Sie sind nach dem Flop immer als Letzter an der Reihe und können den Pott oft genug auch ohne eine starke Hand gewinnen.

Was bedeutet nun dieses Zusammenspiel aus Position und Range?

Je früher die Position, desto enger ist bei den meisten Spieler ihren Range, also die Bandbreite der Hände, die sie spielen. Je später die Position, desto weiter öffnen gute Pokerspieler die Bandbreite der Hände, die sie spielen. Am weitesten ist die Range bei guten Pokerspielern am Button. Sie wissen ganz einfach, dass sie vom Button mehr Hände erfolgreich spielen können als aus früher Position. Entsprechend passen sie ihr Spiel an.
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Damit Pokerspieler recht schnell zu einem besseren Spieler werden, ist es wichtig, dass sie das Konzept von Position und Range schnell verstehen. Oft wird Anfängern geraten, sich eine Tabelle zuzulegen, welche Hand aus welcher Position gespielt wird und welche Hand besser gepasst wird. Das kann hilfreich sein, aber es führt vor allem dazu, dass das Spiel statisch wird. Viel besser ist es, das eigene Spiel mit Hilfssoftware wie PokerTracker zu analysieren. Spielen Sie 1.500 Hände und lassen Sie auswerten, wie hoch der prozentuale Anteil der Hände war, die sie aus der jeweiligen Position gespielt haben. Wenn das Ergebnis ist, dass sie aus jeder Position etwa 20 Prozent der Hände gespielt haben, dann ist das ein schlechtes Zeichen. Es zeigt an, dass sie den Vorteil der Position schlecht oder gar nicht nutzen und wenig Gefühl haben für die Position am Tisch. Besser wäre, wenn sie aus Small Blind und Big Blind und den frühen Positionen niedrigen Prozente haben. Je näher aber der Button kommt, desto höher sollte der Anteil der gespielten Hände sein. Ein gutes Zeichen ist es, wenn sie aus früher Position nicht mehr als 20 Prozent Ihrer Hände spielen, am Button aber in die Nähe von 40 Prozent kommen, also mehr als doppelt so viel. Das sind Zahlen, die Sie nach jeder Online-Session kontrollieren sollten, um ihr Spiel Schritt für Schritt zu justieren.

Natürlich können Sie so auch das Spiel Ihrer Gegner analysieren. Ein Spieler, der wenig Gefühl für die Position aufweist, ist vermutlich noch kein so erfahrener Spieler. Und Sie können auf diese Weise ein Bild seiner Range entwickeln: Welche Hände spielt er aus welcher Position? Und dann können Sie nahezu perfekt gegen diese Range spielen.

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